Archiv für den Monat: Januar 2015

Universität Osnabrück – Start

Fotos: Universität Osnabrück/Jens LintelEsskultur trifft Wissenschaft: Kochshow an der Uni OsnabrückGibt es Geschmacksrichtungen und Aromen, die sich durch alle Kulturen ziehen? Am Freitag, 13. Februar, verwandeln Polymerforscher Prof. Vilgis li. vom Max-Planck-Institut Mainz und Ernährungsmediziner Prof. Ellrott Georg-August-Universität Göttingen den Hörsaal an der Barbarstraße 11 in ein Kochstudio, um nicht nur dieser Frage unterhaltsam auf den Grund zu gehen. Die kostenfreien Plätze für die Dritte Wissenschaftliche Koch-Show an der Uni Osnabrück werden nach Eingang der Anmeldungen vergeben. Mehr lesen

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„Vorsicht! Kann Spuren von Moral enthalten!“ – Begleiterscheinungen und Komplikationen moralisch infizierter Ernährungskommunikation – Springer

Zusammenfassung

Beim Einkauf im Lebensmittelmarkt gelangt man irgendwann zum Convenience-Food. Der Blick fällt auf ein Hühnerfrikassee, auf dessen Verpackung ein wohlwollendes „Du darfst!“ prangt. Man darf? Wer erlaubt einem hier was? Und wenn hier etwas erlaubt ist, was ist dann verboten? Von wem? Was passiert, wenn der Konsument sich jetzt auf die Suche nach dem Verbotenen macht und jene unbekannte Versuchung verzehrt anstelle dieses gleichzeitig generös freizügig wie subtil imperativ angepriesenen Hühnerfrikassees? Mit welchen Konsequenzen muss er rechnen? Wird er getadelt? Mit Missachtung gestraft? Wird er sich schuldig fühlen? Und würde es gegebenenfalls die Möglichkeit zur Rehabilitation geben? Vielleicht eine Diät zur Sühne?

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„Vorsicht! Kann Spuren von Moral enthalten!“ – Begleiterscheinungen und Komplikationen moralisch infizierter Ernährungskommunikation – Springer

„Vorsicht! Kann Spuren von Moral enthalten!“ – Begleiterscheinungen und Komplikationen moralisch infizierter Ernährungskommunikation

Zusammenfassung

Beim Einkauf im Lebensmittelmarkt gelangt man irgendwann zum Convenience-Food. Der Blick fällt auf ein Hühnerfrikassee, auf dessen Verpackung ein wohlwollendes „Du darfst!“ prangt. Man darf? Wer erlaubt einem hier was? Und wenn hier etwas erlaubt ist, was ist dann verboten? Von wem? Was passiert, wenn der Konsument sich jetzt auf die Suche nach dem Verbotenen macht und jene unbekannte Versuchung verzehrt anstelle dieses gleichzeitig generös freizügig wie subtil imperativ angepriesenen Hühnerfrikassees? Mit welchen Konsequenzen muss er rechnen? Wird er getadelt? Mit Missachtung gestraft? Wird er sich schuldig fühlen? Und würde es gegebenenfalls die Möglichkeit zur Rehabilitation geben? Vielleicht eine Diät zur Sühne?

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Zur Evolution menschlicher Ernährung – Springer Professional Media, Bereich Medizin

Zur Evolution menschlicher Ernährung Wie der Mensch zu dem wurde, was er isst. Der Mensch ist von Natur aus ein Allesfresser. Es ist Teil seines Evolutionserfolgs, dass er sehr verschiedene Nahrungsressourcen nutzen kann. Die Kenntnis der Evolution seiner Nahrungsgewohnheiten hilft, viele heute medizinisch relevante Probleme der Ernährung besser zu verstehen – und zu lösen. Vor allem muss man sich vor Augen halten, dass der Hang zur Völlerei eine in der Evolution entstandene Disposition unserer Gattung darstellt.

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