Kategorie-Archiv: Der interessante Link

JAMA | Association of All-Cause Mortality With Overweight and Obesity Using Standard Body Mass Index CategoriesA Systematic Review and Meta-analysisAll-Cause Mortality Using BMI Categories

Association of All-Cause Mortality With Overweight and Obesity Using Standard Body Mass Index Categories: A Systematic Review and Meta-Analysis

Importance Estimates of the relative mortality risks associated with normal weight, overweight, and obesity may help to inform decision making in the clinical setting.

Objective To perform a systematic review of reported hazard ratios (HRs) of all-cause mortality for overweight and obesity relative to normal weight in the general population.

Data Sources PubMed and EMBASE electronic databases were searched through September 30, 2012, without language restrictions.

Study Selection Articles that reported HRs for all-cause mortality using standard body mass index (BMI) categories from prospective studies of general populations of adults were selected by consensus among multiple reviewers. Studies were excluded that used nonstandard categories or that were limited to adolescents or to those with specific medical conditions or to those undergoing specific procedures. PubMed searches yielded 7034 articles, of which 141 (2.0%) were eligible. An EMBASE search yielded 2 additional articles. After eliminating overlap, 97 studies were retained for analysis, providing a combined sample size of more than 2.88 million individuals and more than 270 000 deaths.

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Universität Osnabrück – Start

Fotos: Universität Osnabrück/Jens LintelEsskultur trifft Wissenschaft: Kochshow an der Uni OsnabrückGibt es Geschmacksrichtungen und Aromen, die sich durch alle Kulturen ziehen? Am Freitag, 13. Februar, verwandeln Polymerforscher Prof. Vilgis li. vom Max-Planck-Institut Mainz und Ernährungsmediziner Prof. Ellrott Georg-August-Universität Göttingen den Hörsaal an der Barbarstraße 11 in ein Kochstudio, um nicht nur dieser Frage unterhaltsam auf den Grund zu gehen. Die kostenfreien Plätze für die Dritte Wissenschaftliche Koch-Show an der Uni Osnabrück werden nach Eingang der Anmeldungen vergeben. Mehr lesen

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„Vorsicht! Kann Spuren von Moral enthalten!“ – Begleiterscheinungen und Komplikationen moralisch infizierter Ernährungskommunikation – Springer

Zusammenfassung

Beim Einkauf im Lebensmittelmarkt gelangt man irgendwann zum Convenience-Food. Der Blick fällt auf ein Hühnerfrikassee, auf dessen Verpackung ein wohlwollendes „Du darfst!“ prangt. Man darf? Wer erlaubt einem hier was? Und wenn hier etwas erlaubt ist, was ist dann verboten? Von wem? Was passiert, wenn der Konsument sich jetzt auf die Suche nach dem Verbotenen macht und jene unbekannte Versuchung verzehrt anstelle dieses gleichzeitig generös freizügig wie subtil imperativ angepriesenen Hühnerfrikassees? Mit welchen Konsequenzen muss er rechnen? Wird er getadelt? Mit Missachtung gestraft? Wird er sich schuldig fühlen? Und würde es gegebenenfalls die Möglichkeit zur Rehabilitation geben? Vielleicht eine Diät zur Sühne?

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„Vorsicht! Kann Spuren von Moral enthalten!“ – Begleiterscheinungen und Komplikationen moralisch infizierter Ernährungskommunikation – Springer

„Vorsicht! Kann Spuren von Moral enthalten!“ – Begleiterscheinungen und Komplikationen moralisch infizierter Ernährungskommunikation

Zusammenfassung

Beim Einkauf im Lebensmittelmarkt gelangt man irgendwann zum Convenience-Food. Der Blick fällt auf ein Hühnerfrikassee, auf dessen Verpackung ein wohlwollendes „Du darfst!“ prangt. Man darf? Wer erlaubt einem hier was? Und wenn hier etwas erlaubt ist, was ist dann verboten? Von wem? Was passiert, wenn der Konsument sich jetzt auf die Suche nach dem Verbotenen macht und jene unbekannte Versuchung verzehrt anstelle dieses gleichzeitig generös freizügig wie subtil imperativ angepriesenen Hühnerfrikassees? Mit welchen Konsequenzen muss er rechnen? Wird er getadelt? Mit Missachtung gestraft? Wird er sich schuldig fühlen? Und würde es gegebenenfalls die Möglichkeit zur Rehabilitation geben? Vielleicht eine Diät zur Sühne?

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Zur Evolution menschlicher Ernährung – Springer Professional Media, Bereich Medizin

Zur Evolution menschlicher Ernährung Wie der Mensch zu dem wurde, was er isst. Der Mensch ist von Natur aus ein Allesfresser. Es ist Teil seines Evolutionserfolgs, dass er sehr verschiedene Nahrungsressourcen nutzen kann. Die Kenntnis der Evolution seiner Nahrungsgewohnheiten hilft, viele heute medizinisch relevante Probleme der Ernährung besser zu verstehen – und zu lösen. Vor allem muss man sich vor Augen halten, dass der Hang zur Völlerei eine in der Evolution entstandene Disposition unserer Gattung darstellt.

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Virtuelle Akademie Bildung Nachhaltige Entwicklung

Virtuelle Akademie Bildung Nachhaltige Entwicklung.

Inhalt der Veranstaltung 

Inhalt der Veranstaltung

Die Lehrveranstaltung befasst sich mit den Themenbereichen Nahrungsproduktion und Konsumverhalten sowie deren ökologische Folgen. Rapides Weltbevölkerungswachstum postuliert eine erhöhte landwirtschaftliche Produktivität, um der steigenden Nahrungsnachfrage gerecht zu werden. Diese Entwicklung wird in Industrie- und Entwicklungsländern unterschiedlich beschritten, was zu einer immer größeren Diskrepanz zwischen diesen beiden Gruppen führt, vor allem in Bezug auf die ökologischen Folgen.
Im letzten Teil der Lehrveranstaltung werden Perspektiven für die Zukunft präsentiert. Es wird aufgezeigt, welche Rolle der Staat und die Politik einnehmen muss, um die ökologischen Folgen im Rahmen zu halten. Außerdem gibt Prof. em. Dr. Hahlbrock Impulse für den Handlungsrahmen eines jeden Einzelnen

Artificial Intelligence and Environmental Decision Support Systems – Springer

Artificial Intelligence and Environmental Decision Support Systems

Abstract

An effective protection of our environment is largely dependent on the quality of the available information used to make an appropriate decision. Problems arise when the quantities of available information are huge and nonuniform (i.e., coming from many different disciplines or sources) and their quality could not be stated in advance. Another associated issue is the dynamical nature of the problem. Computers are central in contemporary environmental protection in tasks such as monitoring, data analysis, communication, information storage and retrieval, so it has been natural to try to integrate and enhance all these tasks with Artificial Intelligence knowledge-based techniques. This paper presents an overview of the impact of Artificial Intelligence techniques on the definition and development of Environmental Decision Support Systems (EDSS) during the last fifteen years. The review highlights the desirable features that an EDSS must show. The paper concludes with a selection of successful applications to a wide range of environmental problems. (…)

via Artificial Intelligence and Environmental Decision Support Systems – Springer.