OBST 87: Brot und Spiele – Sprache, Kochen und Essen – uvrr

OBST 87: Brot und Spiele – Sprache, Kochen und EssenOsnabrücker Beiträge zur Sprachtheorie (OBST)Heft 87/2015: Brot und Spiele – Sprache, Kochen und Essen(Hg.: Hermann Cölfen)ISSN 0936-0271Seiten: 210 Buch: 18,00€ ISBN:978-3-942158-98-5 E-Book: 18,00 € ISBN:978-3-942158-99-2 Anzahl: Erscheint voraussichtlich im Juni 2015So sehr die Linguistik das Kochrezept als Prototyp für den Begriff „Textsorte“ schätzt, so sehr unterschätzt sie bis heute den Wandel ebendieser Textsorte im Laufe der letzten 30 Jahre. Weitgehend unbemerkt ist bislang auch die Vielfalt der Kommunikation und Kommunikationsformen rund um das Essen und Kochen in den Sprachwissenschaften geblieben.Ausgehend davon soll das OBST-Heft „Brot und Spiele – Sprache, Kochen und Essen“ einen ersten Versuch darstellen, über den Tellerrand der Linguistik zu schauen und dabei sowohl die schriftliche als auch die mündliche Kommunikation in den Blick zu nehmen. Dabei möchte der Band die Diskussion in genanntem Themenfeld (neu) eröffnen und dazu%2

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JAMA | Association of All-Cause Mortality With Overweight and Obesity Using Standard Body Mass Index CategoriesA Systematic Review and Meta-analysisAll-Cause Mortality Using BMI Categories

Association of All-Cause Mortality With Overweight and Obesity Using Standard Body Mass Index Categories: A Systematic Review and Meta-Analysis

Importance Estimates of the relative mortality risks associated with normal weight, overweight, and obesity may help to inform decision making in the clinical setting.

Objective To perform a systematic review of reported hazard ratios (HRs) of all-cause mortality for overweight and obesity relative to normal weight in the general population.

Data Sources PubMed and EMBASE electronic databases were searched through September 30, 2012, without language restrictions.

Study Selection Articles that reported HRs for all-cause mortality using standard body mass index (BMI) categories from prospective studies of general populations of adults were selected by consensus among multiple reviewers. Studies were excluded that used nonstandard categories or that were limited to adolescents or to those with specific medical conditions or to those undergoing specific procedures. PubMed searches yielded 7034 articles, of which 141 (2.0%) were eligible. An EMBASE search yielded 2 additional articles. After eliminating overlap, 97 studies were retained for analysis, providing a combined sample size of more than 2.88 million individuals and more than 270 000 deaths.

via JAMA | Association of All-Cause Mortality With Overweight and Obesity Using Standard Body Mass Index CategoriesA Systematic Review and Meta-analysisAll-Cause Mortality Using BMI Categories.

Food preservatives linked to obesity and gut disease : Nature News & Comment

Food preservatives linked to obesity and gut disease Mouse study suggests that emulsifiers alter gut bacteria, leading to the inflammatory bowel condition colitis. Sara Reardon 25 February 2015

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Artificial preservatives used in many processed foods could increase the risk of inflammatory bowel diseases and metabolic disorders, according to research published on 25 February in Nature1. In a study done in mice, chemicals known as emulsifiers were found to alter the make-up of bacteria in the colon — the first time that these additives have been shown to affect health directly.

About 15 different emulsifiers are commonly used in processed Western foods for purposes such as smoothing the texture of ice cream and preventing mayonnaise from separating. Regulatory agencies such as the US Food and Drug Administration (FDA) rule that emulsifiers are “generally regarded as safe”, because there is no evidence that they increase the risk of cancer or have toxic effects in mammals.

Universität Osnabrück – Start

Fotos: Universität Osnabrück/Jens LintelEsskultur trifft Wissenschaft: Kochshow an der Uni OsnabrückGibt es Geschmacksrichtungen und Aromen, die sich durch alle Kulturen ziehen? Am Freitag, 13. Februar, verwandeln Polymerforscher Prof. Vilgis li. vom Max-Planck-Institut Mainz und Ernährungsmediziner Prof. Ellrott Georg-August-Universität Göttingen den Hörsaal an der Barbarstraße 11 in ein Kochstudio, um nicht nur dieser Frage unterhaltsam auf den Grund zu gehen. Die kostenfreien Plätze für die Dritte Wissenschaftliche Koch-Show an der Uni Osnabrück werden nach Eingang der Anmeldungen vergeben. Mehr lesen

via Universität Osnabrück – Start.

„Vorsicht! Kann Spuren von Moral enthalten!“ – Begleiterscheinungen und Komplikationen moralisch infizierter Ernährungskommunikation – Springer

Zusammenfassung

Beim Einkauf im Lebensmittelmarkt gelangt man irgendwann zum Convenience-Food. Der Blick fällt auf ein Hühnerfrikassee, auf dessen Verpackung ein wohlwollendes „Du darfst!“ prangt. Man darf? Wer erlaubt einem hier was? Und wenn hier etwas erlaubt ist, was ist dann verboten? Von wem? Was passiert, wenn der Konsument sich jetzt auf die Suche nach dem Verbotenen macht und jene unbekannte Versuchung verzehrt anstelle dieses gleichzeitig generös freizügig wie subtil imperativ angepriesenen Hühnerfrikassees? Mit welchen Konsequenzen muss er rechnen? Wird er getadelt? Mit Missachtung gestraft? Wird er sich schuldig fühlen? Und würde es gegebenenfalls die Möglichkeit zur Rehabilitation geben? Vielleicht eine Diät zur Sühne?

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„Vorsicht! Kann Spuren von Moral enthalten!“ – Begleiterscheinungen und Komplikationen moralisch infizierter Ernährungskommunikation – Springer

„Vorsicht! Kann Spuren von Moral enthalten!“ – Begleiterscheinungen und Komplikationen moralisch infizierter Ernährungskommunikation

Zusammenfassung

Beim Einkauf im Lebensmittelmarkt gelangt man irgendwann zum Convenience-Food. Der Blick fällt auf ein Hühnerfrikassee, auf dessen Verpackung ein wohlwollendes „Du darfst!“ prangt. Man darf? Wer erlaubt einem hier was? Und wenn hier etwas erlaubt ist, was ist dann verboten? Von wem? Was passiert, wenn der Konsument sich jetzt auf die Suche nach dem Verbotenen macht und jene unbekannte Versuchung verzehrt anstelle dieses gleichzeitig generös freizügig wie subtil imperativ angepriesenen Hühnerfrikassees? Mit welchen Konsequenzen muss er rechnen? Wird er getadelt? Mit Missachtung gestraft? Wird er sich schuldig fühlen? Und würde es gegebenenfalls die Möglichkeit zur Rehabilitation geben? Vielleicht eine Diät zur Sühne?

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Zur Evolution menschlicher Ernährung – Springer Professional Media, Bereich Medizin

Zur Evolution menschlicher Ernährung Wie der Mensch zu dem wurde, was er isst. Der Mensch ist von Natur aus ein Allesfresser. Es ist Teil seines Evolutionserfolgs, dass er sehr verschiedene Nahrungsressourcen nutzen kann. Die Kenntnis der Evolution seiner Nahrungsgewohnheiten hilft, viele heute medizinisch relevante Probleme der Ernährung besser zu verstehen – und zu lösen. Vor allem muss man sich vor Augen halten, dass der Hang zur Völlerei eine in der Evolution entstandene Disposition unserer Gattung darstellt.

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Virtuelle Akademie Bildung Nachhaltige Entwicklung

Virtuelle Akademie Bildung Nachhaltige Entwicklung.

Inhalt der Veranstaltung 

Inhalt der Veranstaltung

Die Lehrveranstaltung befasst sich mit den Themenbereichen Nahrungsproduktion und Konsumverhalten sowie deren ökologische Folgen. Rapides Weltbevölkerungswachstum postuliert eine erhöhte landwirtschaftliche Produktivität, um der steigenden Nahrungsnachfrage gerecht zu werden. Diese Entwicklung wird in Industrie- und Entwicklungsländern unterschiedlich beschritten, was zu einer immer größeren Diskrepanz zwischen diesen beiden Gruppen führt, vor allem in Bezug auf die ökologischen Folgen.
Im letzten Teil der Lehrveranstaltung werden Perspektiven für die Zukunft präsentiert. Es wird aufgezeigt, welche Rolle der Staat und die Politik einnehmen muss, um die ökologischen Folgen im Rahmen zu halten. Außerdem gibt Prof. em. Dr. Hahlbrock Impulse für den Handlungsrahmen eines jeden Einzelnen

Research of Modern Physical Education Technology Based on Artificial Intelligence – Springer

Research of Modern Physical Education Technology Based on Artificial Intelligence

Abstract

Artificial Intelligence is the computer information technology in the forefront of technology, its promotion and application in modern education, especially for physical education technologies used to produce a deep and substantial impact. In this paper, artificial intelligence perspective and perspectives of physical education with modern technology, the relationship between the development and application prospects and focused on analyzing the problems of which, that of modern physical education techniques for basic research in artificial intelligence, the lack of rational thinking and strategic focus, manual functions for the physical education virtual reality scenario development and application of educational deficiencies, physical education application-oriented research and development in artificial intelligence, expert systems have not yet made substantial breakthroughs in the application and teaching of physical education teachers to understand and master the ability of artificial intelligence relative lack of other issues, this paper these issues in depth of research and analysis based on the combination of relevant theory and research findings of modern artificial intelligence-based physical education and technology development strategy proposed countermeasures. (…)

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Artificial Intelligence and Environmental Decision Support Systems – Springer

Artificial Intelligence and Environmental Decision Support Systems

Abstract

An effective protection of our environment is largely dependent on the quality of the available information used to make an appropriate decision. Problems arise when the quantities of available information are huge and nonuniform (i.e., coming from many different disciplines or sources) and their quality could not be stated in advance. Another associated issue is the dynamical nature of the problem. Computers are central in contemporary environmental protection in tasks such as monitoring, data analysis, communication, information storage and retrieval, so it has been natural to try to integrate and enhance all these tasks with Artificial Intelligence knowledge-based techniques. This paper presents an overview of the impact of Artificial Intelligence techniques on the definition and development of Environmental Decision Support Systems (EDSS) during the last fifteen years. The review highlights the desirable features that an EDSS must show. The paper concludes with a selection of successful applications to a wide range of environmental problems. (…)

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Healths kitchen: Project fosters wholesome cooking | News Center | Stanford Medicine

Chloe Chien, MD, went to medical school because she wanted to „comfort, heal and save lives.“ But last year, the young doctor shocked her family and friends by withdrawing her applications to medical residency programs and instead turning her attention to creating a healthy-cooking course.“Friends keep asking, Dont you want to practice medicine? Dont you want to go back?“ said Chien, who graduated from the School of Medicine in June. „I tell them Im practicing the best medicine ever. Its preventive, its inspiring and its joyful. … Its so much more impactful than prescribing medicine one patient at a time.“

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Science and Cooking 2014 Lecture Series | Harvard School of Engineering and Applied Sciences

Introduction Members of the public are invited to attend a series of lectures by world-class chefs and food experts, inspired by the Harvard College General Education course „Science and Cooking: From Haute Cuisine to the Science of Soft Matter.“ The public lectures, while related to the course, do not replicate the course content.All talks will take place in the Harvard Science Center (One Oxford Street, Cambridge, MA, Hall C) and begin at 7:00 p.m., unless otherwise noted belowEach talk will begin with a 15-minute lecture by a faculty member from the Harvard College course, which will discuss one of the scientific topics from that week’s classSeating for all lectures (except the ticketed lecture with Ferran Adrià on October 20) is first come, first seated.For the October 20 lecture, tickets will be made available at the Harvard Box Office beginning at noon on Tuesday, October 14. The tickets are free but may run out quickly.

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« Cooking skills: a tool for a healthy diet »

Cooking and chefs have never been more popular. Both are
making headlines in magazines, television and the internet. They
are everywhere and chefs are starting to become real superstars!!!
The message given is that we should take pleasure in cooking
every day, and therefore chefs face a greater challenge.
Education in healthy eating!
In earlier times, transmission of cooking skills was a family affair,
mostly concerning women. Today is a very different story. Intense
pace, little or no time devoted to preparing family meals, demons
of food that is “ready made”, or “ready to cook”. These pressures
occur at a time we know that a balanced healthy diet is key to well
being. The proof is in rising rates of obesity, cardiovascular disease
as well as many other health concerns.
Like our grandmothers before, chefs are now (…)

Link PDF: http://www.ifava.org/media/42994/The%20Ifava%20Scientific%20Newsletter%2086%20-%20February%202014.pdf

Students’ Perspectives of the Food and Nutrition Program at the University of Cape Coast Home Economics Department and Its Implication on Curriculum Change

Abstract Curriculum evaluation provides insightful information that helps make decisions to maintain, modify or stop a program. Evaluating students’ perspectives of an existing program is an important technique used in assessing its relevance to the global economy. The study evaluated students’ perspectives of the food and nutrition program at the University of Cape Coast and its implications on curriculum change. Out of a total of 336 students, 129 made up of 62 first and 67 final year students were purposively selected for the study. Two sets of questionnaires were developed and self administered to students. In all, 116 questionnaires 62 final year students; 54 first year students were retrieved giving a response rate of 90%. Results showed that 52% of the students were well informed about the program through the university admission brochure prior to enrollment. Students reported several overlaps in different courses and recommended synchronizing course outlines. Seventy 60% of the students rated science based courses as very important nutrition and health; food storage and preservation and non science courses less important food production and service; other catering related courses.  (…)

via Science Journal of Education :: Science Publishing Group.

PDF: http://article.sciencepublishinggroup.com/pdf/10.11648.j.sjedu.20140201.12.pdf